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Übergriff internationaler Organisationen auf das schweizerische Bildungswesen.
Kaum zu glauben: Seit über zehn Jahren wird unser Bildungswesen von ausländischen Bürokratien (EU, OECD) beeinflusst und verändert - an unseren demokratischen Entscheidungsträgern vorbei - in der Absicht, unsere Bildungsziele zu ökonomisieren und gleichzuschalten. So wurden bereits PISA und BOLOGNA an Volksschulen und Universitäten widerstandslos implementiert; beide Grossprojekte geraten zunehmend unter Druck, weil sie die bisher hohe Bildungsqualität senken statt steigern.
Nun wurde erstmals das angewandte verdeckte Vorgehen offengelegt. Es ist beschrieben in einer 30seitigen Studie der Universität Bremen mit dem Titel "Soft Governance in Education. The PISA Study und the Bologna Process in Switzerland, 2010". Eine deutsche Übersetzung finden Sie, wenn Sie unten im Kästchen "Aktuell" den Satz "Hier finden Sie ..." anklicken. Ebenso kann dort der Brief geöffnet werden, mit welchem das Schulforum schweizerische Politiker und ausgewählte Medien auf diese Umtriebe aufmerksam macht.
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