| 11. | |
Die neue Schule - Eldorado für die Heilpädagogik?
Die vom Bildungsdepartement anvisierte Einführung von ISF will angeblich die Klein- und Sonderklassen ersetzen. Das Problem dieser rapid angewachsenen Schulungsform liegt jedoch nicht im heilpädagogischen Bereich, sondern schlicht im grossen Überhang an fehlenden oder ungenügenden Deutschkenntnissen ausländischer Kinder. "Das Problem 'Deutsch' wird so nicht an der Wurzel angepackt. Die überladene Bildungskleeblatt-Vorlage ist dringend um das Vorhaben ISF zu erleichtern", schreibt Walser.
Geladen 01.07.2007 - Rolf Walser
|
| 12. | |
Gemeinderäte zum Standortkonzept Kleeblatt
Viele Gemeinderätinnen, Gemeinderäte und Gemeindeschreiber haben sich an einem Treffen zum Kleeblatt geäussert: Zum Standortkonzept, zum Inhalt des Kleeblattes und zur Art und Weise des Vorgehens ("Runde Tische").
Geladen 11.06.2007 - Schulforum Schweiz
|
| 13. | |
Zu viel Hektik
Ein Schulleiter kritisiert das Kleeblatt, weil es überladen ist und zu wenig Zeit für die Umsetzung lässt. Die angestrebte Harmonisierung werde nicht erreicht und dem Aargau erwachse ein klarer Standortnachteil.
Geladen 17.05.2007 - Urs Zimmermann
|
| 14. | |
Leserbriefe I zum Kleeblatt
Dass das Bildungskleeblatt in der Bevölkerung nicht so unumstritten ist, wie es die "Vernehmlassung" bei ausgesuchten Teilnehmern suggerieren soll, zeigen zahlreiche Leserbriefe.
Geladen 05.05.2007 - diverse
|
| 15. | |
Der Glaube an die Schulleiter
In der NZZ vom 26.4.07 äussern sich zwei Leserbriefschreiber zur Situation der Lehrpersonen im Kanton Zürich seit Einführung der geleiteten Schulen. "Erwünscht sind offenbar Lehrkräfte, die nicht murren, wenn der Hauptauftrag (Unterricht) kaum thematisiert wird, dafür monatelang wenig hilfreiche Leitbilder mit süsslich-warmer Luft angefüllt werden".
Geladen 29.04.2007 - Patrick Senn, René Appenzeller
|
| 16. | |
Die pädagogische Seite des Bildungskleeblattes
Warum das Kleebllatt aus pädagogischen Gründen teilweise zurückgewiesen werden muss. Eine Auseinandersetzung mit den offiziellen Befürwortungs-Gründen.
Geladen 13.04.2007 - Schulforum Schweiz
|
| 17. | |
Kleeblatt II (Strukturreform)
Dass unter dem Titel "Strukturreform" die Aargauerschule viel weitergehend umgekrempelt werden soll, als dies der Bildungsrahmenartikel verlangt, wird verschwiegen. Genauso verschwiegen wird die angestrebte Schaffung einer Gesamtschule mit all ihren Nachteilen zulasten der Kinder und Jugendlichen. Das wirkliche Ziel des Kleeblattes liegt hinter einem Ideologieschleier verborgen.
Geladen 22.03.2007 - Schulforum Schweiz
|
| 18. | |
Kleeblatt I (Eingangsstufe))
Kindergarten-Lehrpersonen stellen fest, dass immer mehr Kinder mit zahlreichen Defiziten bei ihnen eintreten. Damit die Schule ihre Bildungsziele erreichen kann, sollten diese Defizite vor dem Eintritt in die reguläre Schule angegangen werden. Die im Kleeblatt vorgeschlagene vierjährige Basisstufe jedoch erfüllt diese Forderung nicht. Sie soll vielmehr dazu dienen, den integrativen Unterricht frühzeitig zu verankern, um damit der "Idee Gesamtschule" über die gesamte Volksschulzeit zum Durchbruch zu verhelfen.
Geladen 20.03.2007 - Schulforum Schweiz
|
| 19. | |
Die Auferstehung des eidgenössischen Schulvogtes
Ein Hintergrundbericht, der den raffinierten Feldzug aufzeigt, mit welchem die Schulhoheit von den Kantonen zu einem neuen Bildungsdepartement des Bundes transferiert werden soll - ausserdem eine Abrechnung mit den schwachen Argumenten für diese Vorlage.
Geladen 03.05.2006 - Bruno Nüsperli
|
| 20. | |
Man will uns die Schule wegnehmen!
Abstimmung vom 21. Mai über den Bildungsrahmenartikel: Die Befürworter argumentieren mit leeren Worthülsen ("moderner Bildungsraum") oder aber mit Schlagwörtern ("Kantönligeist"), um zu verschleiern, dass eine weitgehende Entmachtung von Volk und Ständen in Schulfragen geplant ist. Kaum erwähnt werden die Anliegen der auszubildenden Kinder und Jugendlichen.
Geladen 03.05.2006 - Bruno Nüsperli
|