Schulforum

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41.  AG: GKLL - ein grosser Wurf?
Der vormalige Präsident des Aarg. Mittelschullehrerverbandes, Urs Senn, rechnet mit der Gesamtkonzeption Lehrerinnen- und Lehrerausbildung (GKLL) ab: "Es ist deshalb zu befürchten, dass die GKLL die Mängel, welche die Studie des Nationalfonds aufgedeckt hat [die bisherige Ausbildung sei vor allem inhaltlich manghelhaft], nicht beheben kann. Insofern ist die GKLL ein grosser Wurf in die falsche Richtung". An dieser bemerkenswerten Aussage ändert auch die Tatsache nichts, dass sich Senn auf den Planungsstand GKLL des Jahres 2000 bezieht.
Geladen 02.04.2002 - Urs Senn (aus: amv-Bulletin 2/2000)

42.  AG: Grossrat Urs Haeny zu Stresa
Grossrat Urs Haeny (FDP) hat an der GR-Sitzung vom 19. März 2002 mit grosser Klarheit begründet, weshalb er das Struktur-Reformmodell Gamma Plus des Erziehungsdirektors ablehnt: Weil es die Dreigliedrigkeit der Oberstufe aufhebt, weil es die Harmonisierung erschwert, weil es die Bezirksschule zweiteilt und damit künftige Lehrlinge von künftigen Mittelschülern trennt und weil es die echten Schulprobleme gar nicht löst. Ausserdem kritisiert Haeny die einmal mehr zugunsten der Einheitsoberstufe falsch interpretierte Studie Pisa.
Geladen 21.03.2002 - Urs Haeny am 19.3.2002

43.  Korea: In der Examenshölle (NZZ)
Das gute Abschneiden einiger Länder in der PISA-Studie (u.a. Finnland und Korea) hat dazu geführt, dass nun unbesehen nach deren Schulstrukturen gerufen wird - besonders wenn sie gesamtschulähnlich sind. Es scheint, dass weniger die Hebung unserer Schulqualität als die Durchsetzung eigener vorgefasster Meinungen im Vordergrund stehen. Dabei wird übersehen, dass Strukturen nicht getrennt von der Eigenart des Landes und Volkes beurteilt werden können: Sprache, Tradition und Kultur. Der vorliegende Artikel verweist auf die hohe Problematik des koreanischen Schulsystemes, welches nicht selten Grund zur Auswanderung darstelle.
Geladen 15.03.2002 - Hoo Nam Seelmann (NZZ vom 15.3.02)

44.  SO: Schiefer Turm von Pisa oder Turmbau zu Babel?
Eine ehemalige Lehrerin ortet das ernüchterne PISA-Resultat für die Schweiz vor allem in der Reformhektik der letzten Jahre.
Geladen 14.03.2002 - Esther Gassler (aus: OT vom 9.2.2002)

45.  AG: Stellungnahme zum aarg. MAR-Vorschlag
Eine Arbeitsgruppe, mehrheitlich aus Mittelschullehrern zusammengestellt, hat am 6.3.97 eine kritische Beurteilung des neuen aarg. MAR vorgestellt. Sie wurde von 27 Persönlichkeiten aus dem Mittel- und Hochschulbereich unterzeichnet und mündete in einer Ablehnung das AG-MAR. Das vorliegende Dokument stellt eine Zusammenfassung dieser Schrift dar.
Geladen 11.03.2002 - Gruppe MARREAL vom April 1997

46.  CH: MAR-Umfrage unter Gymnasiallehrkräften
Die Umfrage des Vereins schweizerischer Gymnasiallehrer von 2001 zum neuen Maturitäts-Anerkennungsreglement (MAR) hat grosse Vorbehalte gegenüber MAR aufgezeigt. Vieles davon hat die aargauische Gruppe MARREAL schon vor Jahren vorausgesagt; ihre Kritik wurde übergangen. Die Verhältnisse im Aargau dürften noch kritischer ausfallen. Das Schulforum wird im Jahr 2003 darauf zurückkommen, wenn der erste MAR-Schülerjahrgang zur Matur antreten wird.
Geladen 11.03.2002 - Zusammenfassung aus

47.  Aargau: Schulpolitik in den Medien
Am Beispiel der Berichterstattung über die Strukturreform im Kanton Aargau wird untersucht, in welcher Weise die Aargauer Zeitung (AZ) auf die Schulpolitik Einfluss zu nehmen versucht.
Geladen 26.02.2002 - Bruno Nüsperli am 25.2.2002

48.  Abfahrt in die Umnachtung
Ein kritischer NZZ-Artikel zu den schulischen und universitären Bildungssystemen, vorab in Deutschland. Obwohl das Schulforum nicht hinter allen Aussagen steht, enthält er manche bemerkenswerte Aussage, welche auch auf Schweizerverhältnisse zutrifft.
Geladen 25.02.2002 - Wolfsgang Sofsky (NZZ vom 25.2.2002)

49.  Focus
Sammlung aller Focus-Einträge auf der Frontseite
Geladen 17.02.2002 - Schulforum Schweiz

50.  AG: Sparvorschläge BKS Budget 02
Der aarg. Grosse Rat hat Ende 2001 das Budget 02 mit der Auflage zurückgewiesen, insgesamt 50 Mio Fr. einzusparen, wovon auf das BKS 15 Mio entfielen. Eine nähere Betrachtung der vom Departement vorgeschlagenen Sparposten zeigt, dass vor allem an der Basis (beim Unterricht) gespart werden soll, weniger in der Bildungsverwaltung.
Geladen 24.01.2002 - Bruno Nüsperli am 26.11.2001

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